Alte Blogartikel aktualisieren – so bleiben Deine Inhalte stark in 2022

Erfahre, wie Du alte Blogartikel aktualisieren und Deine Besucherzahlen verbessern kannst. 

In Deinem Blog stapeln sich die Artikel, in die Du wertvolle Zeit investiert hast. Leider werden nur die neueren Beiträge wirklich oft gelesen, während der größere Teil langsam aber sicher zu Karteileichen verkommt. Das kann an veralteten Informationen oder minderer Qualität liegen. Oft steckt in älteren Artikeln aber noch viel Potenzial, das Du nutzen kannst, um Deinem Blog frischen Wind zu geben und seinen Traffic zu verbessern. Hier liest Du, wie und warum Du alte Blogartikel aktualisieren solltest, um das Optimum aus Deiner Website herauszuholen. 

Alte Blogartikel aktualisieren – hohe Erfolge mit wenig Arbeit 

Deine älteren Blogartikel sind bereits geschrieben und schlummern auf Deiner Website vor sich hin. Das bedeutet, dass Du sie wahrscheinlich schon SEO-optimiert und mit Bildern, Links oder Videos ausgestattet hast. Die meiste Arbeit ist damit bereits getan. Lässt Du sie nun links liegen und versuchst stattdessen, Deine Besucherzahlen mit ständig neuen Artikeln zu erhöhen, machst Du Dir unnötige Mehrarbeit und verschwendest das Potenzial, das bereits vorhanden ist. 

In wenigen Schritten kannst Du alte Blogartikel aktualisieren und Deine Inhalte so auf dem neuesten Stand halten. Das belohnen Suchmaschinen wie Google und Co., indem sie Deine Beiträge wieder mehr Usern vorschlagen. Auf diese Weise steigen Deine Klickzahlen und so auch Deine Einnahmen. 

Blogs sind – anders als herkömmliche Druckerzeugnisse – jederzeit änderbar. Das verschafft Dir den großen Vorteil, ohne einen großen Aufwand mit der Schnelllebigkeit des Internets mithalten zu können. Auch gehen damit keine Material- oder Personalkosten einher, sodass Du alte Blogartikel aktualisieren und Deine Umsätze steigern kannst, ohne hierfür selbst finanzielle Mittel investieren zu müssen. 

So kannst Du alte Blogartikel aktualisieren
So kannst Du alte Blogartikel aktualisieren

Warum solltest Du Deine alten Blogartikel aktualisieren? 

Nachhaltige Verwertung von Content 

Aktuelle Informationen sind der Grundpfeiler des Internets. Da sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, hat der durchschnittliche Blogbeitrag aber eine kurze Halbwertszeit. Auch große Unternehmen haben Schwierigkeiten damit, ständig die neuesten Informationen bereitzustellen. In vielen Fällen ist das aber ohnehin nicht notwendig: Viele Inhalte sind zeitlos gültig oder bleiben zumindest über einen langen Zeitraum aktuell. Sie erscheinen lediglich durch Angaben von Daten oder ähnlichem veraltet.

Dies kannst Du aber mit wenigen Klicks überarbeiten und Deinen Content auf diese Weise immer wieder verwerten. So sorgst Du dafür, dass wertvolle Informationen und Mehrwert nicht in der Flut neuer Beiträge untergehen und als Ressourcen bestehen bleiben. Das sogenannte “Recycling” von Inhalten trägt zu dem Gedanken der Nachhaltigkeit bei und legt den Fokus auf Qualität anstelle von Quantität. 

Hinzu kommt, dass die meisten Webseitenbetreiber sich mit ihrem Blog langfristig ein passives Einkommen aufbauen möchten. Bist Du aber damit beschäftigt, ständig neuen Content zu produzieren und lässt bereits geschriebene Beiträge veralten, investierst Du auch ständig aktive Arbeit. 

Verbesserung der Qualität 

Du solltest Deine älteren Inhalte nicht nur dann überarbeiten, wenn sie veraltete Informationen enthalten. Du solltest auch dann Deine Blogartikel aktualisieren, wenn Du merkst, dass sie Deinen Ansprüchen an Qualität nicht genügen. Gerade neue Blogger wissen oft noch nicht so recht, wie sie anfangen sollen und machen deshalb viele Fehler. Das ist an sich nicht schlimm – schließlich fängt jeder einmal klein an und lernt durch das regelmäßige Schreiben von Beiträgen ständig dazu. Sind Deine Inhalte aber mehrere Monate oder gar Jahre alt, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Du Dich und Deinen Blog seitdem weiterentwickelt hast. Legst Du nunmehr neue Qualitätsmaßstäbe an den Tag, solltest Du auch Deine alten Blogartikel aktualisieren und sie dementsprechend aufwerten. 

Zeit sparen 

Wie viel Zeit benötigst Du, um einen neuen Beitrag zu verfassen? Diese Zeit kannst Du nutzen und gleich mehrere ältere Blogartikel aktualisieren. So setzt Du Deine zeitlichen Ressourcen sinnvoll ein und erzielst für Deine Website bessere Erfolge. 

Beiträge überarbeiten und Mehrwert kreieren
Beiträge überarbeiten und Mehrwert kreieren

Welche Inhalte solltest Du überarbeiten? 

Auf den meisten Blogs häufen sich eine Vielzahl von Beiträgen. Würdest Du versuchen, sie alle zu überarbeiten, wärst Du vermutlich wochenlang beschäftigt. Die gute Nachricht ist: Um den Mehrwert Deines Blogs zu steigern und mehr Klickzahlen zu verzeichnen, musst Du gar nicht alle alten Blogartikel aktualisieren. Es reicht, wenn Du Dich den Beiträgen widmest, die am meisten Potenzial haben.

Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Die Posts ohnehin schon viele Klicks verzeichnen. Gerade in sie solltest Du investieren und sie zu ihrem Optimum führen. Auch Themen, die über einen langen Zeitraum ein großes Interesse wecken oder gerade wieder wichtig werden, sind eine Aktualisierung wert. Schließlich gibt es Inhalte, die mittelprächtig performen, aber nicht zu Deinen Spitzenreitern zählen. Das kannst Du oft mit einem geringen Aufwand ändern, indem Du die Artikel ansprechender oder interessanter gestaltest oder eine umfassende SEO-Optimierung vornimmst. 

Wie kannst Du Deine alten Blogartikel aktualisieren? 

Bevor Du an die eigentliche Überarbeitung gehst, solltest Du eine Kopie Deiner Inhalte anlegen. Geht etwas schief, kannst Du sie über ein Backup einfach wiederherstellen. Arbeitest Du in WordPress, stehen Dir dafür zahlreiche Plugins zur Verfügung. Möchtest Du lieber den mechanischen Weg beschreiten, kannst Du jeden Beitrag vor der Überarbeitung in ein Google Dokument kopieren. 

Inhalt überarbeiten 

Zunächst widmest Du Dich dem eigentlichen Inhalt. Sind die enthaltenen Informationen richtig und auf dem neuesten Stand? Wie sind die Artikel geschrieben? Entsprechen sie Deinem derzeitigen Stil und Deiner favorisierten Leseransprache? Die Tonalität auf einem Blog kann sich mit der Zeit ändern. Das liegt daran, dass der Autor mit jedem neuen Beitrag dazulernt und seinen eigenen Stil findet. Durch das Feedback von Lesern erfährt er zudem, was ihnen gefällt und kann sich darauf einstellen. Überarbeite die Inhalte Deiner Artikel so, dass Du mit dem Ergebnis zufrieden wärst, wenn Du den Beitrag heute schreiben würdest. 

Aufbau überprüfen 

Hast Du einen leserfreundlichen Aufbau gewählt? Macht er in der Form überhaupt Sinn und findet der Leser alle Informationen, die er sucht? Muss er sich dafür erst durch Textmassen kämpfen oder ist die Struktur so übersichtlich, dass er zu der gewünschten Information springen kann? Google und andere Suchmaschinen belohnen Mehrwert. Finden die Nutzer auf Deiner Website die Antwort, die sie suchen, verzeichnet Google das als positiv und rankt Deine Beiträge höher. 

Stelle den Aufbau bei Bedarf um und ergänze den ein oder anderen Absatz. Widme Dich auch der Überschriften: Spiegeln sie bestmöglich die Informationen wider, die im dazugehörigen Absatz enthalten sind? Findest Du bessere oder passendere Formulierungen? 

SEO-Optimierung 

Kaum eine Überarbeitung bringt Dir so viele Klickzahlen wie eine gute SEO-Optimierung. Möchtest Du Deine alten Blogartikel aktualisieren, solltest Du darauf deshalb den Fokus legen. Enthalten Deine Beiträge relevante Keywords, nach denen Deine potenziellen Leser suchen? Wie sieht es mit dem internal und external Linking aus? Ist die Meta-Beschreibung SEO-optimiert – und hast Du überhaupt eine? 

Bilder, Videos und Grafiken 

Ein langer Text kann zwar für Deine Leser hilfreich sein, um ihnen einen umfassenden Überblick über ein Thema zu verschaffen. Wird er aber nicht regelmäßig durch ansprechende Bilder, Videos oder Grafiken unterbrochen, kann er schnell erschlagend wirken und während des Lesens zu Langeweile führen. Bilder lockern das Textbild auf und unterteilen lange Fließtexte in einfach konsumierbare Portionen.

Überprüfe, ob Du ausreichend Bilder und Videos eingefügt hast und ob sie an ihrem Platz einen Mehrwert bieten oder überhaupt Sinn machen. Grafiken sollten eine ausreichende Qualität haben und leicht verständlich sein. Deine Bilder solltest Du zudem mit Alt-Texten versehen. Sie können von Suchmaschinen ausgelesen werden und auf diese Weise Deiner SEO-Optimierung dienen. Mit etwas Glück ziehst Du so auch aus der Bilder-Suche neue Leser auf Deine Website.

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