So kannst Du mit einem WordPress Blog Geld verdienen – 4 Tipps

Egal, wie gerne Du schreibst und Menschen um Dich herum mit Informationen versorgst – in der Regel möchtest Du mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen. So geht es den meisten Menschen, die eine Website betreiben. Das ist keineswegs verwerflich. Schließlich musst Du auf diese Weise weniger Zeit in Deinen Neben- oder Vollzeitjob investieren und kannst Dich besser Deiner Homepage widmen. Deine Leidenschaft kannst Du auf verschiedenen Wegen zu Deinem Beruf machen. Hier liest Du, wie Du Deine Website monetarisieren und Dir damit ein passives Einkommen generieren kannst. 

Warum solltest Du mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen? 

Einen Blog zu betreiben ist für viele Autoren eine Art Alternative zum Tagebuch. Hier können sie über die Themen schreiben, die sie interessieren und sich ihre eigene kleine Ecke im Internet aufbauen. Sie teilen gemeinsame Leidenschaften mit ihren Lesern, weshalb in den Kommentaren so manche spannenden Gespräche zustandekommen. Wächst der Blog, nehmen auch die Klickzahlen zu. Deine Stimme im World Wide Web wird lauter und lauter und irgendwann hast Du eine wertvolle Plattform, mit der Du eine Vielzahl von Menschen erreichst. 

Das kannst Du nutzen und mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen. Eine häufig besuchte Plattform mit regelmäßig wiederkehrenden Lesern ist für Firmen von Interesse. Sie greifen durch Dich auf ihre Zielgruppe zu und entlohnen Dich dafür finanziell. Auf diese Weise kannst Du Dir mit der Zeit ein lukratives Einkommen generieren. Natürlich wirst Du so nicht über Nacht reich. Gute Blogger nutzen ihre Website aber oft als Haupteinnahmequelle und verdienen damit gutes Geld. 

Das gilt insbesondere für die Blogs, die häufig qualitativ hochwertige Artikel veröffentlichen und sich einer großen Leserschaft erfreuen. Sie nutzen eine Vielzahl von Einnahmequellen, die gerade in der Summe äußerst lukrativ sein können. Das Schöne dabei ist, dass Dir nach oben hin keine Grenzen gesetzt sind. Die Anfänge sind für viele Blogger schwer.

Möchtest Du aber mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen und investierst Deine Zeit und Energie, um Qualität zu produzieren, kannst Du mit der Zeit eine stetige Steigerung sehen. Irgendwann häufen sich die Erfolge und auch die Einnahmen gehen immer weiter nach oben. Deshalb heißt es: Dranbleiben und nicht aufgeben. Möchtest Du Dir mehr als nur einen netten Nebenverdienst erwirtschaften, benötigst Du aber einen langen Atem. Lade regelmäßig neue Beiträge hoch und pflege Deine Website, um Deinen Lesern stets ein hervorragendes Nutzungserlebnis bieten zu können. 

So kannst Du mit einem WordPress Blog Geld verdienen
So kannst Du mit einem WordPress Blog Geld verdienen

Mit dem WordPress Blog Geld verdienen – so funktioniert es 

Affiliate-Marketing 

Betreibst Du bereits eine Website oder hast Dich schon einmal mit dem Thema befasst, hast Du bestimmt bereits etwas von Affiliate-Marketing gehört. Das Konzept ist einfach: Du machst für ein Unternehmen und seine Produkte oder Dienstleistungen Werbung und wirst für Verkäufe oder Klicks bezahlt. Dafür benötigst Du nur eine Plattform – wie zum Beispiel Deinen Blog – und sogenannte Affiliate-Links. Dies sind spezielle Links, die Deine Leser wie gewohnt zu einer Ziel-Website weiterleiten. Gleichzeitig ist aber eine Kennzeichnung hinterlegt, die zeigt, dass die Klicks von Dir generiert wurden. 

Erfolgt nun ein Kauf über diesen Link, wird auch das verzeichnet. Ist das der Fall, verdienst Du eine kleine Provision, die in der Regel einen festen Prozentsatz des Verkaufspreises beträgt. Je nachdem, welche Produkte Du bewirbst, kannst Du also unterschiedlich viel Geld pro Klick bzw. pro Verkauf erwirtschaften. Handelt es sich um günstige Artikel, ist die einzelne Provision nicht hoch und beläuft sich oft auf ein paar Cents oder Euros. 

Das Gute an dieser Methode ist aber: Je mehr Leser Du hast, desto mehr Verkäufe schließt Du auch potenziell ab. Die Arbeit, die Du in einen Artikel mit Affiliate-Links investierst, bleibt dabei die gleiche – egal, ob Du ein fünf Klicks im Monat erhältst oder ein paar Tausend. Auf diese Weise erwirtschaftest Du Dir mit dem einmaligen Schreiben von Posts ein Einkommen, das mit der Zahl Deiner Leser steigt. Bewirbst Du hochpreisige Produkte oder Dienstleistungen, wirst Du weniger Verkäufe verzeichnen. Pro Verkauf steigt dann aber Deine Provision rasant. Auch so kannst Du hervorragend mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen. 

Werbung 

Affiliate-Marketing ist nur eine Form der Werbung, mit der Du mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen kannst. Darüber hinaus kannst Du auf Deiner Website auch direkt Werbung schalten – zum Beispiel mit Hilfe von Google AdSense oder WordPress Ads. Daneben gibt es auch Plugins, die Du nutzen kannst, um direkt mit Werbekunden zusammenzuarbeiten. Dabei springt für Dich meist eine höhere Bezahlung heraus und Du kannst die Werbeverträge individuell ausgestalten und dadurch Deine eigenen Bedingungen stellen. Der Nachteil der direkten Zusammenarbeit mit Werbekunden ist der damit verbundene höhere Aufwand. Schließlich musst Du mit jedem Klienten persönlich in Kontakt treten und Raten aushandeln. 

WordPress Ads und Google AdSense binden hingegen Anzeigen von einer Vielzahl von Unternehmen auf Deiner Website ein. Beide Programme lassen sich einfach einrichten und zeigen nach der Installation maßgeschneiderte Werbung an, die sich an den Interessen Deiner Leser orientiert. Bezahlt wirst Du entweder pro Klick (CPC) oder pro 1.000 Views (CPM). 

Damit Du mit dieser Methode mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen kannst, sollte er also mehrere Tausend Besucher am Tag verzeichnen. Wächst Deine Leserschaft, steigen auch Deine Einnahmen. Trotzdem wirst Du mit Werbeanzeigen keine großen Reichtümer erzielen. Diese Methode ist aber ein netter Zuverdienst, der Deine ohnehin vorhandenen Artikel weitergehend monetarisiert und eine zusätzliche Einnahmequelle hinzufügt. 

Wächst Deine Leserschaft, steigen auch Deine Einnahmen
Wächst Deine Leserschaft, steigen auch Deine Einnahmen

Sponsored Posts 

Lukrativer sind hingegen gesponserte Blogbeiträge. Dabei schreibst Du einen oder mehrere Artikel für einen Kunden, der wiederum selbst in irgendeiner Form profitiert. Du lenkst zum Beispiel Besucher auf seine Website oder stellst seine Produkte oder Dienstleistungen vor. Auf diese Weise steigerst Du die Bekanntheit von Marken und bringst sie Deiner Zielgruppe näher. Sponsored Posts können zum Teil sehr hohe Einnahmen generieren.

Die genaue Höhe hängt von vielen Faktoren ab: Eine Rolle spielt der Erfolg Deines Blogs, die Kompatibilität Deiner Zielgruppe und die Größe und Bekanntheit des Unternehmens, mit dem Du zusammenarbeitest. Kleine Startups haben in der Regel kein so hohes Budget wie Marken, die bereits fest etabliert sind. Erreicht Dein Blog bisher nur wenige Leser, kann es aber durchaus sinnvoll sein, zunächst für kleines Geld mit unbekannteren Unternehmen zusammenzuarbeiten. Auf diese Weise machst Du Dich mit der Welt der Sponsored Posts vertraut und lernst, worauf es dabei ankommt. So kannst Du auch bereits früh Deine Inhalte monetarisieren und mit Deinem WordPress Blog Geld verdienen. 

Andererseits solltest Du Dich natürlich nicht unter Wert verkaufen. Deine Website und die Plattform, die Du Unternehmen zur Verfügung stellst, haben ihren Wert. Zudem investierst Du in jeden Post aktive Arbeit. Auch nach der Fertigstellung wollen Deine Inhalte gepflegt und regelmäßig aktualisiert werden. Deshalb solltest Du Dich im Vorhinein über gängige Raten informieren und sie nicht unterschreiten, damit Deine Arbeit rentabel bleibt. 

Digitale Produkte 

Deine Website kannst Du schließlich selbst als Plattform für Deine eigenen Produkte nutzen. Möchtest Du nicht in die Welt des E-Commerce eintauchen, kannst Du ganz einfach digitale Produkte anbieten. E-Books musst Du zum Beispiel nur einmal fertigstellen und kannst ab dann unzählige Exemplare davon verkaufen. Auch Templates oder Onlinekurse erfreuen sich großer Beliebtheit. Hier gilt ebenfalls: Je größer die Reichweite Deines Blogs ist, desto höher sind Deine Einnahmen. In jedem Fall lohnt es sich aber, bereits frühzeitig digitale Produkte anzubieten. Sie verursachen schließlich keine Lagerungskosten und haben auch kein Ablaufdatum. Auch gehen mit der Erstellung – sofern Du sie selbst produzierst – auch kaum Ausgaben einher. Stattdessen generieren sie Einnahmen, die sich mit der Zeit zu beträchtlichen Summen häufen können.

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